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07.07.2021, Köln
Time To Lose Control - Tour 2021

Walking on Rivers


Location: Die Kantine - Biergarten Open Air   
Neusser Landstraße 2, 50735 Köln
Einlass: 18:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Ticket Preise: 15,00 € zzgl. Gebühren
Walking on Rivers       

Konzertbesuch nur mit Nachweis der drei G: Getestet, genesen oder geimpft!

=> Der Schnelltest darf nicht älter als 24h sein, die Testpflicht gilt ab 6 Jahre

=> als vollständig geimpft gilt man 14 Tage nach der finalen Impfung

Auf dem jeweiligen Konzert-Gelände gilt schon auf den Zuwegen und am Einlass eine Maskenpflicht - NICHT jedoch am Platz!

=> die o.g. Maskenpflicht gilt für alle ab 6 Jahre

Alle Konzerte sind komplett mit Abständen bestuhlt und die Kontaktverfolgung ist über den Verkauf von personalisierten Tickets gesichert.

Diese Personalisierung wird vor Ort am Einlass kontrolliert, bitte ein Ausweis-Dokument bereit halten!

Wir freuen uns, Sie & euch endlich wieder mit Live-Musik begeistern zu können!

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Das Indie-Folk-Trio setzt auf den Konzertsommer 2021 und kündigt drei Pandemiefreundliche Shows in Hamburg, Berlin und Köln an!

Es brodelt etwas in diesen sechs Liedern. OK, das ahnt man vielleicht schon, wenn man den Titel ›Time To Lose Control‹ liest. Aber trotzdem: Waren Walking On Rivers nicht diese melodische Indie-Folk-Band aus Dortmund, die bei so manchem Open-Air den perfekten Song für den Sonnenuntergang parat hatte? Die kaum mehr brauchte, als ihre zugänglichen, hochmelodischen Songs und den weichen Gesang von David Laudage? Was ja schon eine ganze Menge ist – zugegeben, aber trotzdem: Von den ersten Sekunden dieser EP an spürt man, dass bei Walking On Rivers in letzter Zeit eine Menge passiert ist. Das alles schlummert schon im Opener ›Overachiever‹. Ein
schillernd produzierter Song. Hymnisch, getragen – aber mit Wumms. Mäandernd zwischen dem atmosphärischen Gitarrensound, den man mit ihnen verbindet und einem Pop-Glanz, der sich auch in geschmackvollen Radio- Playlists gut macht.

David Laudage erklärt die Message des Songs und die Stimmung auf der ›Time To Lose Control‹-EP so: »Das letzte Jahr war eines, in dem viele aus unserem Umfeld sagten: ‚Is doch alles scheiße mit der Musik, mach‘ doch lieber was Gescheites.‘ Das brachte auch uns als Band zu der Frage: Wo wollen wir eigentlich hin? Die Antwort hat uns gut gefallen. Da war so eine Art trotzige Euphorie, auf die dann eine sehr kreative Phase folgte.«

David (Bassist, Hauptsänger und Songwriter) und seine Mitstreiter Martin Kreuzer (Drums und vieles anderes) und Borsti Pieper (Gitarre, Co-Produktion und vieles anderes) entschieden also, auf jeden Fall und mit aller Energie weiterzumachen und Veränderungen zuzulassen. Und man nutzte die Zeit ohne Tourverpflichtungen im Studio. Mit dem Produzenten Sven Ludwig an ihrer Seite – der zum Beispiel mit OK Kid, Xul Zolar und Lina Maly arbeitete – fanden Walking On Rivers einen Sound, der ihre Roots erkennen lässt und zugleich weit darüber hinausweist. Als Referenzen fallen einem noch immer My Morning Jacket oder City And Colour ein, doch Walking
On Rivers passen eher zum neuen Schwung im Indie-Game, der von Acts wie den Giant Rooks befeuert wird.

Die zweite Single-Auskopplung der EP, ›Stay In The Box‹ zeigt eine weitere Stärke von Walking On Rivers: Der Song ist zugleich eingängig, aber immer ein Stück weit unberechenbar – zum Beispiel, wenn nach dem Anfang, der an den klassischen Spät-Sixties-Folk erinnert, plötzlich ein funky Bass einbricht und ein Vocal-Sampler-Wabern, das eher nach Zukunft klingt. Und, so David: »›Stay In The Box‹ hat eher eine gesellschaftliche Note für mich. Die meisten Menschen in diesem Land, und wir drei selbst auch, genießen einen gewissen Wohlstand, den wir alle mit unserem Lebensstil zelebrieren. Aber dabei verdrängen wir immer, dass das das eigentlich nur so funktioniert, wenn jeder in seiner kleinen Schublade bleibt, in die er meistens reingeboren wurde. Man weiß das, ist aber halt auch nicht bereit, das aufzubrechen, damit vielleicht einfach mal alle eine gute Zeit haben können.«




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